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Version 3.0.0 ​

2. September 2026

Hinzugefügt ​

  • App/UI: Der eigene Anzeigename lässt sich in den Einstellungen ändern – ein Stift neben dem Namen genügt. Setzt die neueste Controller-Version voraus
  • App/UI: Die Übersichtsseite wurde überarbeitet – sie begrüßt mit Namen und Tageszeit, fasst Wetter, Sonnenauf- und -untergang in einer Zeile statt in einem großen Block zusammen und schlägt vor, was um diese Zeit üblicherweise geschieht; ein Tipp führt die Aktion aus. Dazu kommt eine Suche nach Geräten und Räumen. Wer noch keine Favoriten festgelegt hat, sieht die am häufigsten genutzten Geräte und kann sie direkt übernehmen. Setzt die neueste Controller-Version voraus
  • App/UI: Eine Nachricht, die zu einem Gerät gehört, lässt sich jetzt antippen und führt direkt zu diesem Gerät. Bisher tat das nur die Push-Benachrichtigung auf dem Mobilgerät
  • Backend: Neue API-Funktion setCurrentUser, mit der eine angemeldete Person ihren eigenen Anzeigenamen ändern kann, ohne Administratorrechte; sie wirkt ausschließlich auf das eigene Konto und lässt Login-Name, E-Mail-Adresse, Benutzergruppe und Rechte unberührt
  • Backend: Neue API-Funktionen getSerialProxySettings, setSerialProxySettings und getSerialProxyStatus, um einen am Controller angeschlossenen USB-Seriell-Adapter über VPN freizugeben
  • Backend: Neue API-Funktionen detectEltakoGateways, addEltakoGateway, getEltakoGateways, removeEltakoGateway, setupEltakoGateway, getEltakoDevices und addEltakoDevice für die Eltako Series 64 Integration
  • Backend: Neue API-Funktionen detectShellyDevices, probeShellyDevice, addShellyDevice, getShellyDevices, removeShellyDevice und repairShellyDevice für die Shelly Integration
  • Backend: Das System lernt mit, wie die Installation bedient wird, um daraus Szenen und Automationen vorzuschlagen; die Daten bleiben auf dem Controller und werden nicht versendet
  • Backend: Neue API-Funktionen getUsageSettings, setUsageSettings und resetUsageData, um die Nutzungsaufzeichnung ein- und auszuschalten, die persönliche Zuordnung je Benutzer festzulegen und die aufgezeichneten Daten zu löschen
  • Backend: Neue API-Funktionen getUsageSuggestions und dismissUsageSuggestion, um die aus der Nutzung abgeleiteten Vorschläge abzurufen und einzelne davon abzulehnen
  • Backend: Neue API-Funktion getForwarderToken, mit der eine angemeldete Person ein kurzlebiges Token für genau ein Kamerabild oder eine Bild-Adresse anfordert – notwendig, weil ein Bild im Gegensatz zu einem normalen Aufruf keine Anmeldedaten mitsenden kann
  • Backend: Neue API-Funktionen getPlugins, getPluginSettings, setPluginSettings, setPluginEnabled, getPluginDependents und removePlugin, um die optionalen Funktionen des Controllers aufzulisten, einzustellen, ein- und auszuschalten, vor dem Entfernen die betroffenen Automationen und Szenen zu ermitteln und sie wieder zu entfernen; eine Zustandsänderung wird über das Ereignis onPluginStateChange gemeldet
  • Config/UI: Neuer Shelly Skill – Geräte werden im Netzwerk gefunden oder über ihre IP-Adresse hinzugefügt; nomos richtet die MQTT-Verbindung selbst ein und vergibt jedem Gerät eigene Zugangsdaten. Unterstützt werden Schalter und Steckdosen, Rollladenaktoren, Dimmer und Farblampen, Energiezähler, Eingangsmodule, das Heizkörperthermostat sowie die batteriebetriebenen Sensoren – jeweils der ersten Generation wie ab Generation 2. Zwei Hinweise: Bei der ersten Generation schließen sich MQTT und Shelly-Cloud aus – die Fernbedienung wandert damit zu nomos, im eigenen WLAN funktioniert die Shelly-App weiterhin. Und batteriebetriebene Geräte müssen zum Einrichten einmal geweckt werden, in der Regel per Tastendruck; danach melden sie sich in ihrem eigenen Rhythmus, an dem auch ihre Erreichbarkeit gemessen wird
  • Config/UI: Neuer Eltako Series 64 Skill – das Gateway wird im Netzwerk erkannt und mit dem aufgedruckten Gerätecode verbunden; Relais, Dimmer, Rollläden, Thermostate sowie angelernte EnOcean-Sensoren und -Taster lassen sich einzeln oder per Ersteinrichtung übernehmen
  • Config/UI: Ein am Controller angeschlossener USB-Seriell-Adapter kann jetzt über VPN freigegeben werden – in den Portfreigaben werden Adapter, Baudrate und VPN-Port gewählt, der aktuelle Verbindungsstatus wird angezeigt; am eigenen Rechner erscheint der Adapter als virtueller COM-Port, etwa zur Fernprogrammierung von Bussystemen
  • Config/UI: Die Nutzungsaufzeichnung lässt sich in der Ersteinrichtung und unter Administration → Erweitert ein- und ausschalten, wo sich auch die aufgezeichneten Daten löschen lassen; jede Person kann in der App festlegen, dass ihre eigenen Aktionen ihr nicht zugeordnet werden, und Administratoren können das je Benutzer hinterlegen
  • Config/UI: Vorschläge erscheinen jetzt oben auf den Seiten „Automationen“ und „Szenen“ – mit einem Satz, warum vorgeschlagen wird; „Übernehmen“ öffnet den Editor vorausgefüllt, gespeichert wird erst durch den Benutzer, und „Verwerfen“ nimmt den Vorschlag für längere Zeit aus der Liste. Solange es nichts vorzuschlagen gibt, sehen die Seiten unverändert aus
  • Config/UI: Neue Seite „Funktionen“ zwischen „Szenen“ und „Skills“ – dort erscheinen die optionalen Funktionen, die der Controller mitbringt, jeweils mit Beschreibung und Zustand, und lassen sich einzeln ein- und ausschalten
  • Config/UI: Neue Funktion „Anwesenheitserkennung“ – aus beliebigen Geräten, die Anwesenheit belegen (Bewegungsmelder, Türkontakte, Präsenzsensoren, aber auch Schalter oder Zustände anderer Systeme), ermittelt der Controller, ob jemand zuhause ist, und stellt das als Gerät bereit, auf das Automationen und Szenen reagieren können. Der Zustand lässt sich von Hand übersteuern – bis das nächste Gerät etwas anderes meldet, für eine einstellbare Zeit oder fest. Zwei Knöpfe legen auf Wunsch die passenden Szenen „Zuhause“ und „Abwesend“ sowie eine Automation mit Log Nachricht an
  • Config/UI: Neue Funktion „Urlaubsmodus“ – ein zentraler Schalter, von Hand oder nach einem Zeitraum, dessen Daten sich auch in der App ändern lassen; die App zeigt den Zustand auf der Übersichtsseite. Geräte mit eigenem Ferienmodus, etwa ein Wiser-Gateway, folgen dem Schalter und umgekehrt. Optional simuliert die Funktion abends Anwesenheit: Ausgewählte Leuchten gehen um Sonnenuntergang an und zu einer Uhrzeit wieder aus, jeden Tag zu leicht anderen Zeiten
  • Config/UI: Im Log lassen sich jetzt einzelne Einträge löschen
  • Config/UI: In den Geräteeinstellungen ist die Plattform eines Geräts jetzt anklickbar und führt direkt zur zugehörigen Skill-Seite – bei Geräten, die zu einer Funktion gehören, etwa der Anwesenheitserkennung, zur Seite dieser Funktion. Lässt sich keine eindeutige Zuordnung treffen, bleibt die Angabe wie bisher reiner Text
  • Daemon: Neues Konfigurations-Flag ONCHANGEWARMUP in der [CONFIG]-Sektion der Logik-Konfiguration. Es ist standardmäßig aktiv und sorgt dafür, dass Automationen mit „nur bei Änderung auslösen" den ersten nach einem Neustart eingespielten Wert nur als Ausgangszustand übernehmen; mit ONCHANGEWARMUP;NO lässt sich das bisherige Verhalten wiederherstellen

Änderungen ​

  • App/UI: Kurze Verbindungsabbrüche unterbrechen die Bedienung nicht mehr – die App verbindet sich beim Öffnen sofort wieder und lädt den aktuellen Stand im Hintergrund nach, statt den Ladebildschirm zu zeigen
  • App/UI: Kamerabilder und Cover-Bilder setzen die neueste App-Version voraus. Ältere App-Versionen zeigen sie nach dem Update des Controllers nicht mehr an
  • App/UI: Die Kameraübersicht nutzt den verfügbaren Platz jetzt aus – die Kacheln richten sich nach Größe und Ausrichtung des Bildschirms statt nach der Anzahl der Kameras, haben das Seitenverhältnis 16:9 und zeigen damit ein deutlich größeres Bild ohne schwarze Ränder; bisher blieb es ab fünf Kameras bei kleinen quadratischen Kacheln. In der Geräteansicht füllt der Kamerastream jetzt die volle Breite
  • Backend: Der Anzeigename eines Benutzers ist jetzt auf 64 Zeichen begrenzt
  • Backend: Die API getSystemSerialPorts liefert die seriellen Schnittstellen jetzt als Objekte mit Gerätepfad und Beschreibung der angeschlossenen Hardware (z. B. "FTDI FT232R USB UART") statt als reine Liste von Gerätepfaden
  • Backend: Folgende API-Funktionen wurden um das fehlende sortBy erweitert: getShellyDevices, getEltakoGateways, getEltakoDevices, getSomfyGateways, getSpotifyDevices, getNetatmoDevices, getDmxNodes und getDmxSyncs
  • Backend: Übersetzungen optimiert – Beschriftungen von Geräteaktionen, die bisher nur auf Englisch angezeigt wurden, sind jetzt auch auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar
  • Backend: Geräteprofile der Addon-Bibliothek wurden an die geltenden Konventionen angeglichen
  • Backend: Der Controller und seine Engine verbinden sich jetzt mit eigenen, automatisch verwalteten Konten mit dem MQTT-Broker. Das Umbenennen des MQTT-Benutzers unterbricht dadurch nicht mehr die eigene Verbindung des Systems
  • Backend: Das MQTT-Konto des Controllers wird jetzt im Backup gesichert und bei einer Wiederherstellung mit übernommen
  • Backend: Kameras berücksichtigen jetzt die Benutzerberechtigungen – wer einen Raum nicht sehen darf, bekommt dessen Kameras weder in der Liste angezeigt noch als Stream geöffnet. In Räumen mit eingeschränktem Zugriff bleiben sie sichtbar, ebenso Kameras ohne Raumzuordnung
  • Backend: getUserAuth-, enableUserAuth- und disableUserAuth-API entfernt
  • Backend: Verbesserung der Sicherheitsmechanismen
  • Config/UI: Im Profileditor lässt sich für MQTT-Geräte festlegen, in welchem Format ein Wert gesendet wird
  • Config/UI: Diverse Anzeigen wurden optimiert – die Skill-Seiten verwenden jetzt durchgehend dieselben Abstände zwischen Zeilen, Trennlinien und Gerätekacheln, und mehrere Dialoge zeigen ihre Inhalte sauberer an
  • Config/UI: Übersetzungen optimiert – Begriffe wurden an die Handbücher angeglichen und einzelne Fehler behoben
  • Config/UI: Verbesserte Google Maps Integration – die Karte in den Standort-Einstellungen lädt jetzt asynchron und verzögert den Seitenaufbau nicht mehr
  • Config/UI: Das Gerät, das die Außentemperatur liefert, wird jetzt in den Einstellungen im neuen Abschnitt "Wetter" ausgewählt – bisher war es eine Checkbox auf jedem einzelnen Gerät. Ohne ausgewähltes Gerät wird weiterhin die Wettervorhersage für den eingestellten Standort verwendet
  • Config/UI: Ein eigener, selbst hinterlegter MQTT-Broker wird nicht mehr unterstützt – nomos verwendet ausschließlich den Broker des Controllers. In den MQTT-Einstellungen steht jetzt die Adresse, unter der Sie Ihren eigenen MQTT-Client mit dem Controller verbinden
  • Daemon: MQTT-Profile können verschachtelte Werte jetzt eindeutig adressieren: mqttValue versteht Punktpfade wie aenergy.total und liest damit genau diese Stelle statt der ersten passenden im Dokument
  • Daemon: Ein solcher Punktpfad kann jetzt auch durch eine Liste hindurchführen – thermostats.0.tmp.value oder rgb.0 adressieren eine Position darin. Ein Objekt, das tatsächlich einen Schlüssel 0 besitzt, wird weiterhin zuerst gefunden
  • Daemon: MQTT-Profile können den ausgehenden Wert jetzt in eine Vorlage einsetzen – mqttPayload bestimmt mit \#, wo er landet. Damit lassen sich Geräte ansprechen, die statt der nackten Zahl ein bestimmtes Format erwarten, etwa pos,50 oder {"brightness":50}
  • NodeRED: Upgrade auf Version 5.0.4

Behoben ​

  • App/UI: Der Sollwert eines Thermostats war unter Umständen nicht bedienbar – solange das Gerät noch keinen Sollwert gemeldet hatte oder dieser außerhalb der angezeigten Skala lag, reagierten die Plus- und Minus-Tasten nicht
  • App/UI: Ein entferntes Hintergrundbild verschwand nur auf dem Gerät, auf dem es entfernt wurde – alle anderen Geräte zeigten es unbegrenzt weiter, auch nach einem Neustart der App
  • App/UI: In Firefox wurden Kamerabilder nicht angezeigt – Standbilder fehlten ganz, laufende Streams erschienen nur als schmaler Streifen am oberen Rand der Kachel. Andere Browser und die App auf dem Mobilgerät waren nicht betroffen
  • App/UI: In der Kameraübersicht auf dem Mobilgerät saß das Kamerabild zu weit oben in der Kachel, darunter blieb ein schwarzer Streifen. Die Kacheln haben jetzt das Seitenverhältnis 16:9 und werden vom Bild randlos ausgefüllt
  • Backend: Die Abfrage der verfügbaren seriellen Schnittstellen getSystemSerialPorts funktioniert wieder zuverlässig
  • Backend: Die Abfrage getComponentsByRoom lieferte auf gewachsenen Anlagen nicht alle Geräte eines Raums – betroffen waren Geräte, die im Zuge eines Bibliotheks-Updates erneuert wurden
  • Backend: Das Umbenennen des MQTT-Benutzers hinterließ bisher das alte Konto mit funktionierendem Passwort im Broker. Solche Altlasten werden jetzt entfernt
  • Backend: In seltenen Fällen ließen sich Geräte, die über den Matter Controller eingebunden sind, nach einem Neustart des Systems nicht mehr schalten – sie wurden weiterhin als erreichbar angezeigt und aktualisierten ihre Werte, reagierten aber auf keinen Befehl mehr. Bisher half nur, den Matter Skill kurz aus- und wieder einzuschalten
  • Backend: Der Notbetrieb hat nie ausgelöst. Stürzt das System wiederholt kurz hintereinander ab, sollte es Cloud-Verbindung und alle Skills abschalten und in einem abgesicherten Zustand hochkommen, aus dem heraus sich die Ursache beheben lässt – tatsächlich stürzte der Controller weiter ab. Der Notbetrieb greift jetzt, merkt sich, was er abgeschaltet hat, und stellt es beim Verlassen wieder her
  • Backend: Das Ein- und Ausschalten von Skills wurde zuverlässiger gemacht – der Zustand eines Skills und das, was tatsächlich läuft, stimmen jetzt auch dann überein, wenn kurz hintereinander umgeschaltet wird
  • Backend: Die Abfrage getNotifications schnitt die Liste erst auf den angeforderten Bereich zu und filterte danach nach Priorität – mit einem Prioritätsfilter kam so unter Umständen ein leeres Ergebnis zurück, obwohl passende Meldungen vorhanden waren. Ein Bereich (rangeStart/rangeStop) bezieht sich jetzt auf die gefilterten und sortierten Meldungen
  • Backend: Benachrichtigungen mit Anhang wurden nicht versendet – weder der Anhang noch die Nachricht selbst kamen an. Betroffen war jede Benachrichtigung mit Anhang, etwa ein Kamerabild oder ein Videoclip zu einer Bewegungsmeldung. Auch ein einzelner Anhang, der sich nicht laden ließ – weil eine Kamera gerade nicht erreichbar war –, ließ die gesamte Benachrichtigung entfallen; sie wird jetzt zugestellt und nennt den fehlgeschlagenen Anhang im Text
  • Backend: Der Controller konnte in seltenen Fällen unvermittelt neu starten
  • Config/UI: In der Ersteinrichtung ließ sich ein Schritt mit der Eingabetaste überspringen, obwohl der Weiter-Button noch gesperrt war – beim Anlegen des Administrator-Kontos genügte so ein Enter im ersten Kennwortfeld, ohne die Bestätigung einzugeben
  • Config/UI: Unter Administration → Konfiguration ließ sich keine Sicherung mehr wiederherstellen – die Datei ließ sich zwar auswählen, der Wiederherstellen-Button blieb danach aber wirkungslos
  • Config/UI: In den KNX-Einstellungen wurde eine ausgewählte Schlüsseldatei (.knxkeys) unter Umständen nicht hochgeladen – bei KNX Secure Tunneling trat das auf, sobald zwischen „Manuell eingeben“ und „Aus Schlüsseldatei“ umgeschaltet wurde, sowie beim Öffnen einer gespeicherten Konfiguration mit manuell hinterlegten Zugangsdaten
  • Config/UI: Eine Automation oder Szene ließ sich nicht mehr öffnen, sobald darin ein inzwischen gelöschtes Gerät verwendet wurde – der Editor blieb einfach leer. Solche Regeln werden jetzt als nicht mehr verfügbar gekennzeichnet und lassen sich einzeln entfernen, der Rest bleibt bearbeitbar
  • Config/UI: In Firefox wurden auf der Kameraseite die Kamerabilder nicht angezeigt – Standbilder fehlten ganz, laufende Streams erschienen nur als schmaler Streifen am oberen Rand der Kachel
  • Config/UI: Im Automations- und Szeneneditor ließ sich der Zustand mancher Geräte nicht einstellen – statt der Auswahl zwischen Ein und Aus stand dort „Nicht gefunden oder Typ unbekannt“. Eine so gespeicherte Aktion erreichte das Gerät nie: die Automation lief sichtbar durch und ließ dieses eine Gerät stumm aus. Betroffen waren DMX-Schalter, -Dimmer und -Farblampen sowie die Netatmo-Steckdosen und -Leuchten
  • Daemon: Automationen mit der Einstellung „nur bei Änderung auslösen" feuerten nach jedem Neustart der Engine einmal ins Leere – etwa nach dem Speichern einer Automation oder dem Löschen eines Geräts, weil das System dabei die zuletzt bekannten Werte neu einspielt und die Engine das als Änderung wertete. Der erste eingespielte Wert dient jetzt nur noch als Ausgangszustand; ausgelöst wird erst wieder bei einer tatsächlichen Änderung
  • Daemon: Zeitschaltungen (timer.csv) werden jetzt zuverlässig gespeichert
  • Daemon: Der Dienst konnte sporadisch abstürzen und neu starten, während Apple TVs oder eine Hue Bridge im Netzwerk erkannt wurden – betroffen waren Geräte, die gleichzeitig über LAN und WLAN erreichbar sind